Stand: 18. August 2026 · Also available in English
Deine Aufnahmen werden auf deinem iPhone korrigiert und verlassen es nicht. Diese Website und die App zählen beide, was in ihnen passiert, ohne zu wissen, wer du bist, und beide legen eine zufällige Kennung ab, damit ein zweiter Besuch als zweiter Besuch erkennbar ist. Beides lässt sich abschalten. Mehr ist es nicht; die Einzelheiten stehen unten.
Jerome Sommerfeldt, Deutschland. Kontakt: BBR@jeromesommerfeldt.de. Weitere Angaben im Impressum.
Diese Seiten laden nichts von Dritten: Die Schriften liegen auf dieser Domain, und es gibt keinen Tag Manager, keine eingebetteten Videos und kein Werbenetzwerk. Nichts davon wird verkauft, an einen Datenhändler weitergegeben oder benutzt, um ein Werbeprofil von dir aufzubauen – weder hier noch anderswo.
Wir zählen, was hier passiert: geöffnete Seiten, benutzte Demo, angeklickter App-Store-Link. Die Ereignisse gehen an PostHog, dessen EU-Dienst sie als Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO für uns verarbeitet, auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO – wir wollen wissen, welche Teile der Seite funktionieren.
Dafür speichert die Website eine zufällige Kennung in diesem Browser, in einem Cookie und im lokalen Speicher. Sie sorgt dafür, dass wir erkennen, wenn derselbe Browser eine Woche später wiederkommt – das ist der Unterschied zwischen dem Zählen von Besuchen und dem Zählen von Menschen. Es hängt kein Name, kein Konto und keine E-Mail-Adresse daran, sie wird an niemanden weitergegeben und nicht dazu benutzt, dir auf eine andere Website zu folgen.
Mit jedem Ereignis senden wir den Pfad der Seite, Land und Stadt, die sich aus deiner IP-Adresse ergeben (PostHog leitet beides ab und verwirft die Adresse danach, sie wird also nicht gespeichert), deinen Browser, dein Betriebssystem und deinen Gerätetyp, und woher du kamst – die Seite, die auf uns verlinkt hat, und eine Kampagnen-Kennzeichnung, die wir selbst in diesen Link geschrieben haben. Wir erfassen außerdem, was auf der Seite angeklickt wurde und wie schnell sie war. Den Query-String jeder Adresse lassen wir weg, auch alles, was eine Suchmaschine oder eine andere Seite daran angehängt hat, sodass nichts mitreist, was du eingegeben oder ausgewählt hast. Dein Foto aus der Demo wird nie hochgeladen – es wird in diesem Browser korrigiert, und wir erfahren nur, dass eine Korrektur stattfand. Eine Aufnahme deines Bildschirms entsteht nie.
Die Kennung ist das Einzige, was einen deiner Besuche mit dem nächsten verbindet, und nach Art. 11 DSGVO können wir daraus nicht ableiten, wer du bist: Wir haben nichts, was sie mit dir verknüpft, und wir werden dafür auch nichts erheben. Eine Auskunft oder Löschung zu diesen Ereignissen können wir also nicht durch Nachschlagen beantworten. Was du stattdessen tun kannst: es hier und jetzt beenden.
Die Auslieferung einer Seite setzt deine IP-Adresse voraus. Unser Hosting-Anbieter erhebt als Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO die üblichen Zugriffsdaten: IP-Adresse, abgerufene Seite, Zeitpunkt, verweisende Seite sowie Browser und Betriebssystem. Wir nutzen sie zum Betrieb der Website und zur Untersuchung von Störungen und Missbrauch auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO und speichern sie nur so lange, wie das erfordert.
Eine Einwilligung nach § 25 Abs. 1 TDDDG ist erforderlich, um Informationen auf deinem Gerät zu speichern, und wir speichern eine Kennung. Ehrlicherweise heißt das: Wir stützen uns auf diese Vorschrift, ohne dich vorher zu fragen. Wir halten ein Banner, das alle wegklicken, um zur Seite zu kommen, für weniger wert als einen klaren Satz und einen funktionierenden Schalter – und genau das ist das hier. Es erfüllt zugleich dein Widerspruchsrecht nach Art. 21 DSGVO und wirkt sofort.
Wir speichern deine Nachricht und deine Adresse so lange, wie die Beantwortung und eine etwaige Anschlusskommunikation es erfordern, nach Art. 6 Abs. 1 lit. b und f DSGVO.
Die gesamte Korrektur läuft auf deinem Gerät. Deine Fotos und Videos werden nicht hochgeladen, nicht auf einen Server kopiert und nirgendwo anders verarbeitet als auf dem iPhone in deiner Hand. Es gibt kein Konto und keine Anmeldung, und die App funktioniert vollständig ohne Netzverbindung. Ein korrigiertes Ergebnis behältst du, indem du es exportierst, und das legt eine Kopie an. Deine Originale bleiben unangetastet. Die App kann Korrekturen auf Wunsch auch über Apples Photos-Framework in deine eigene Mediathek zurückschreiben, sodass „Auf Original zurücksetzen“ weiterhin funktioniert – das ist eine Einstellung, die ab Werk ausgeschaltet ist. Die App führt lokal eine Liste der korrigierten Aufnahmen; diese Liste ist ein Cache auf deinem Gerät und wird nirgendwohin übertragen.
Da Tauchplätze schützenswert sind, entfernt die App den Standort beim Export ab Werk aus der Datei. Du kannst das abschalten, wenn du ihn behalten willst.
Eine einzige Funktion nutzt den Standort, und das ist alles davon. Um einen Ortsnamen neben einen Tauchgang zu setzen, sendet die App dessen Koordinate – die von deiner Kamera ohnehin im Foto gespeicherte – an Apples Geokodierungsdienst, der mit dem Namen des Orts oder des Meeres antwortet. Gesendet wird nur eine Koordinate, nie das Foto und nie etwas, das dich identifiziert; es geschieht nur für eine Aufnahmefolge, die die App bereits als Tauchgang erkannt hat; jeder Ort wird einmal abgefragt und die Antwort danach auf deinem Gerät behalten. Schaltest du den Standort für die Kamera-App aus oder verwendest du eine Kamera, die keinen aufzeichnet, findet keine Abfrage statt – der Tauchgang wird dann einfach mit Datum und Uhrzeit angezeigt.
Rechtsgrundlage dieser einen Abfrage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO: Ein Tauchgang, der seinen Ort nennt, ist auffindbar, und ein Tauchgang, der nur eine Uhrzeit nennt, ist es nicht. Apple ist dabei eigenständiger Empfänger und verarbeitet die Anfrage nach Apples eigener Datenschutzerklärung; dabei kann eine Übermittlung in die USA stattfinden, für die die Angemessenheitsentscheidung der EU-Kommission zum EU-US Data Privacy Framework gilt.
Die App sendet Produktstatistiken an PostHog, und zwar an deren in der EU gehostete Instanz als Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO. Diese Daten bleiben damit in der Europäischen Union.
Gesendet werden: welche Funktionen du nutzt, wie oft, und welche Einstellungen du änderst. Vor allem: wie weit du den Intensitätsregler vom automatischen Wert wegbewegst. Diese Zahl ist die einzige Möglichkeit festzustellen, ob das automatische Ergebnis tatsächlich gut ist. Dazu kommt der Name des Bildschirms, auf dem du gerade bist – aus einer festen Liste wie „Auswahl“ oder „Video-Editor“, nicht als Aufzeichnung dessen, was darauf zu sehen ist.
Ebenfalls gesendet: Absturzberichte und technische Diagnosedaten, etwa der Wärmezustand des Geräts oder der Grund, aus dem ein Export abgelehnt wurde. Sie sind der Weg, auf dem wir von einem Fehler überhaupt erfahren, und sie enthalten dieselben festen Begriffe wie alles andere.
Nie an PostHog gesendet werden: deine Fotos oder Bilddaten, Dateinamen, die Koordinaten deiner Tauchgänge, dein Name oder deine E-Mail-Adresse, und keine Kennung, die zu deinem Telefon statt zu dieser App gehört – keine Werbekennung, keine Seriennummer. Sitzungsaufzeichnung ist abgeschaltet, es wird also nie ein Bild deines Bildschirms übertragen. Auch die automatische Erfassung angetippter Elemente ist abgeschaltet, und zwar bewusst: Sie würde Bedienelemente mit ihrer Beschriftung melden, und die Überschrift eines Tauchgangs enthält dessen Ort und Uhrzeit.
Die Ereignisse tragen eine zufällige Kennung, die beim ersten Öffnen der App erzeugt und auf deinem Gerät gespeichert wird, bis du die App löschst. Sie steht für dieses Exemplar der App, nicht für dich: Es gibt kein Konto und keinen Namen dahinter, und sie ist keine Kennung, die Apple oder sonst jemand deinem Telefon zuordnen kann. Sie bedeutet aber, dass wir sehen, wenn dieselbe Installation wiederkommt - nur so lässt sich zählen, wie viele Menschen die App wirklich nutzen und nicht bloß, wie oft sie geöffnet wurde. Die Analysekomponente legt zwei weitere technische Kennungen auf deinem Gerät ab; darüber bündelt sie Ereignisse und übersteht Zeiten ohne Netz. Beim Löschen der App verschwinden alle drei.
Berechtigtes Interesse nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, nämlich die Beurteilung, ob das automatische Ergebnis gut ist und ob die App weiter genutzt wird. Weil diese Kennungen auf deinem Gerät gespeichert werden, greift § 25 Abs. 1 TDDDG, und wir holen dafür vorab keine Einwilligung ein: Wir sagen klar, was gespeichert wird, und geben dir einen Schalter, der es beendet. Er steht vor dir, bevor die App irgendetwas anderes verlangt.
Standardmäßig aktiv, abschaltbar unter Einstellungen, Rechtliches. Aus bleibt aus: Du wirst nicht erneut gefragt.
PostHog speichert die Ereignisse zwölf Monate und löscht sie danach. Für Absturzberichte gilt dieselbe Frist.
Den Download wickelt Apple eigenverantwortlich ab; dafür gilt Apples Datenschutzerklärung. Wir erhalten aus App Store Connect ausschließlich aggregierte Statistiken und führen keine Aufzeichnungen zu einzelnen Nutzerinnen und Nutzern.
Du hast das Recht auf Auskunft (Art. 15 DSGVO), Berichtigung (Art. 16), Löschung (Art. 17), Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18) und Datenübertragbarkeit (Art. 20). Außerdem kannst du dich bei einer Aufsichtsbehörde beschweren (Art. 77).
Du hast das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung deiner Daten einzulegen, die auf Grundlage berechtigter Interessen nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO erfolgt (Art. 21 DSGVO). Das betrifft hier die Nutzungsstatistik und die Server-Logfiles. Für die Nutzungsstatistik brauchst du dafür niemandem zu schreiben: In der App ist der Schalter in den Einstellungen unter „Rechtliches“ dieser Widerspruch, auf dieser Website der Knopf weiter oben. Beides wirkt sofort.
Die Kennung ist das Einzige, was ein Ereignis mit dem nächsten verbindet, und sie existiert auf deinem Gerät und in unserer Auswertung, sonst nirgends. Wir haben nichts, was sie mit deinem Namen, deiner E-Mail-Adresse oder deinem Telefon verbindet, und wir werden auch nichts dafür erheben: Nach Art. 11 DSGVO können wir dich anhand dieser Ereignisse nicht identifizieren und sind nicht verpflichtet, dafür zusätzliche Daten zu beschaffen. Praktisch heißt das: Wir können eine Auskunft oder Löschung dazu nicht durch Nachschlagen beantworten. Der Schalter beendet die Erhebung, und das Löschen der App entfernt die Kennung; danach lässt sich Neues nicht mehr mit dem Vorherigen verbinden.
Wende dich dafür an BBR@jeromesommerfeldt.de.
Ändert sich, was die App mit Daten tut, ändert sich diese Seite mit und das Datum oben ebenfalls. Wir werden den Umfang der Erhebung nicht stillschweigend ausweiten, während hier etwas anderes steht.