Stand: 12. August 2026 · Also available in English
Deine Aufnahmen werden auf deinem iPhone korrigiert und verlassen es nicht. Diese Website setzt keine Cookies und zählt, was auf ihr passiert, ohne zu wissen, wer du bist. Die App sendet anonyme Nutzungsstatistiken, die du abschalten kannst. Mehr ist es nicht; die Einzelheiten stehen unten.
Jerome Sommerfeldt, Deutschland. Kontakt: BBR@jeromesommerfeldt.de. Weitere Angaben im Impressum.
Diese Seiten sind statische Dateien. Sie setzen keine Cookies, speichern nichts im Browser und laden nichts von Dritten: Die Schriften liegen auf dieser Domain, und es gibt keinen Tag Manager, keine eingebetteten Videos und kein Werbenetzwerk.
Wir zählen, was hier passiert: geöffnete Seiten, benutzte Demo, angeklickter App-Store-Link. Die Ereignisse gehen an PostHog, dessen EU-Dienst sie als Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO für uns verarbeitet, auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO – wir wollen wissen, welche Teile der Seite funktionieren.
Diese Website speichert dafür nichts auf deinem Gerät. Jedes Ereignis trägt eine Kennung, die nur im Arbeitsspeicher des geöffneten Tabs existiert: Sie zeigt uns, dass ein Besuch von dieser Seite zu jener gewechselt ist, und sie ist weg, sobald du neu lädst oder den Tab schließt. Sie wird nirgends festgehalten, ein zweiter Besuch ist also nicht als deiner erkennbar, und bei PostHog entsteht kein Profil.
Mit jedem Ereignis senden wir den Pfad der Seite, ob du an Handy, Tablet oder Rechner sitzt, und woher du kamst – die Seite, die auf uns verlinkt hat, und eine Kampagnen-Kennzeichnung, die wir selbst in diesen Link geschrieben haben. Den Rest der Adresse lassen wir weg, auch alles, was eine Suchmaschine oder eine andere Seite daran angehängt hat, und nie senden wir etwas, das du eingegeben oder ausgewählt hast. Dein Foto aus der Demo wird nie hochgeladen – es wird in diesem Browser korrigiert, und wir erfahren nur, dass eine Korrektur stattfand.
Weil keine Kennung den Tab überdauert, können wir dir nach Art. 15 bis 17 DSGVO auch nichts herausgeben, berichtigen oder löschen: Kein Ereignis hier hängt an einer Person, auch nicht an dir.
Die Auslieferung einer Seite setzt deine IP-Adresse voraus. Unser Hosting-Anbieter erhebt als Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO die üblichen Zugriffsdaten: IP-Adresse, abgerufene Seite, Zeitpunkt, verweisende Seite sowie Browser und Betriebssystem. Wir nutzen sie zum Betrieb der Website und zur Untersuchung von Störungen und Missbrauch auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO und speichern sie nur so lange, wie das erfordert.
Eine Einwilligung nach § 25 Abs. 1 TDDDG ist erforderlich, um Informationen auf deinem Gerät zu speichern oder dort abzurufen. Diese Website tut beides nicht, es gibt also nichts zu fragen. Ein Banner müsste deine Entscheidung speichern, um sie sich zu merken, und würde damit genau das erzeugen, was es zu vermeiden vorgibt.
Wir speichern deine Nachricht und deine Adresse so lange, wie die Beantwortung und eine etwaige Anschlusskommunikation es erfordern, nach Art. 6 Abs. 1 lit. b und f DSGVO.
Die gesamte Korrektur läuft auf deinem Gerät. Deine Fotos und Videos werden nicht hochgeladen, nicht auf einen Server kopiert und nirgendwo anders verarbeitet als auf dem iPhone in deiner Hand. Es gibt kein Konto und keine Anmeldung, und die App funktioniert vollständig ohne Netzverbindung. Ein korrigiertes Ergebnis behältst du, indem du es exportierst, und das legt eine Kopie an. Deine Originale bleiben unangetastet. Die App kann Korrekturen auf Wunsch auch über Apples Photos-Framework in deine eigene Mediathek zurückschreiben, sodass „Auf Original zurücksetzen“ weiterhin funktioniert – das ist eine Einstellung, die ab Werk ausgeschaltet ist. Die App führt lokal eine Liste der korrigierten Aufnahmen; diese Liste ist ein Cache auf deinem Gerät und wird nirgendwohin übertragen.
Da Tauchplätze schützenswert sind, entfernt die App den Standort beim Export ab Werk aus der Datei. Du kannst das abschalten, wenn du ihn behalten willst.
Eine einzige Funktion nutzt den Standort, und das ist alles davon. Um einen Ortsnamen neben einen Tauchgang zu setzen, sendet die App dessen Koordinate – die von deiner Kamera ohnehin im Foto gespeicherte – an Apples Geokodierungsdienst, der mit dem Namen des Orts oder des Meeres antwortet. Gesendet wird nur eine Koordinate, nie das Foto und nie etwas, das dich identifiziert; es geschieht nur für eine Aufnahmefolge, die die App bereits als Tauchgang erkannt hat; jeder Ort wird einmal abgefragt und die Antwort danach auf deinem Gerät behalten. Schaltest du den Standort für die Kamera-App aus oder verwendest du eine Kamera, die keinen aufzeichnet, findet keine Abfrage statt – der Tauchgang wird dann einfach mit Datum und Uhrzeit angezeigt.
Rechtsgrundlage dieser einen Abfrage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO: Ein Tauchgang, der seinen Ort nennt, ist auffindbar, und ein Tauchgang, der nur eine Uhrzeit nennt, ist es nicht. Apple ist dabei eigenständiger Empfänger und verarbeitet die Anfrage nach Apples eigener Datenschutzerklärung; dabei kann eine Übermittlung in die USA stattfinden, für die die Angemessenheitsentscheidung der EU-Kommission zum EU-US Data Privacy Framework gilt.
Die App sendet Produktstatistiken an PostHog, und zwar an deren in der EU gehostete Instanz als Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO. Diese Daten bleiben damit in der Europäischen Union.
Gesendet werden: welche Funktionen du nutzt, wie oft, und welche Einstellungen du änderst. Vor allem: wie weit du den Intensitätsregler vom automatischen Wert wegbewegst. Diese Zahl ist die einzige Möglichkeit festzustellen, ob das automatische Ergebnis tatsächlich gut ist. Dazu kommt der Name des Bildschirms, auf dem du gerade bist – aus einer festen Liste wie „Auswahl“ oder „Video-Editor“, nicht als Aufzeichnung dessen, was darauf zu sehen ist.
Ebenfalls gesendet: Absturzberichte und technische Diagnosedaten, etwa der Wärmezustand des Geräts oder der Grund, aus dem ein Export abgelehnt wurde. Sie sind der Weg, auf dem wir von einem Fehler überhaupt erfahren, und sie enthalten dieselben festen Begriffe wie alles andere.
Nie an PostHog gesendet werden: deine Fotos oder Bilddaten, Dateinamen, dein Standort oder irgendetwas, das dich oder dein Gerät identifiziert. Sitzungsaufzeichnung ist abgeschaltet, es wird also nie ein Bild deines Bildschirms übertragen. Auch die automatische Erfassung angetippter Elemente ist abgeschaltet, und zwar bewusst: Sie würde Bedienelemente mit ihrer Beschriftung melden, und die Überschrift eines Tauchgangs enthält dessen Ort und Uhrzeit.
Die Ereignisse selbst tragen keine dauerhafte Kennung: Beim Start der App wird eine zufällige erzeugt und beim Beenden verworfen, sodass die Ereignisse zweier Sitzungen nicht miteinander verknüpft werden können, und bei PostHog entsteht kein Profil. Die Analysekomponente legt allerdings zwei technische Kennungen auf deinem Gerät ab; darüber bündelt sie Ereignisse und übersteht Zeiten ohne Netz. Beim Löschen der App verschwinden sie mit.
Berechtigtes Interesse nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, nämlich die Beurteilung, ob das automatische Ergebnis gut ist. Weil die beiden Kennungen auf deinem Gerät liegen, sollst du das rundheraus ablehnen können - dafür ist der Schalter da, und er steht vor dir, bevor die App irgendetwas anderes verlangt.
Standardmäßig aktiv, abschaltbar unter Einstellungen, Rechtliches. Aus bleibt aus: Du wirst nicht erneut gefragt.
PostHog speichert die Ereignisse zwölf Monate und löscht sie danach. Für Absturzberichte gilt dieselbe Frist.
Den Download wickelt Apple eigenverantwortlich ab; dafür gilt Apples Datenschutzerklärung. Wir erhalten aus App Store Connect ausschließlich aggregierte Statistiken und führen keine Aufzeichnungen zu einzelnen Nutzerinnen und Nutzern.
Du hast das Recht auf Auskunft (Art. 15 DSGVO), Berichtigung (Art. 16), Löschung (Art. 17), Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18) und Datenübertragbarkeit (Art. 20). Außerdem kannst du dich bei einer Aufsichtsbehörde beschweren (Art. 77).
Du hast das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung deiner Daten einzulegen, die auf Grundlage berechtigter Interessen nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO erfolgt (Art. 21 DSGVO). Das betrifft hier die Nutzungsstatistik und die Server-Logfiles. Für die Nutzungsstatistik brauchst du dafür niemandem zu schreiben: Der Schalter in den Einstellungen unter „Rechtliches“ ist dieser Widerspruch, und er wirkt sofort.
Da es kein Konto gibt und die Ereignisse keine Kennung tragen, die eine Sitzung überdauert, lassen sie sich keiner Person zuordnen: Eine Auskunft über zu dir gespeicherte Daten ist nicht möglich, und es gibt auch nichts zu löschen. Die beiden Kennungen, die bleiben, liegen auf deinem Gerät und gehen mit der App.
Wende dich dafür an BBR@jeromesommerfeldt.de.
Ändert sich, was die App mit Daten tut, ändert sich diese Seite mit und das Datum oben ebenfalls. Wir werden den Umfang der Erhebung nicht stillschweigend ausweiten, während hier etwas anderes steht.